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Warum denn bloß ein Wagen als Büro?

Zwischennutzungen, Nischen, Recyclen von Orten, Nachnutzung, Raumaneignung, Nutzergenerierte Orte, Informelle Stadtentwicklung, Stadt selbermachen…

…das alles sind Begriffe, über die schon viel geschrieben und geredet wurde. Die Qualität dieser Ansätze in Bezug auf die Quartiers- und Stadtentwicklung stufe nicht nur ich als sehr hoch ein.

Mein Ziel ist es in einen direkten Kontakt zu kommen mit dem Ort und den Menschen, die dort sind. Mit einem Wagenanhänger zwinge ich mich quasi zu einer Kooperation. Das finde ich immens spannend! Innerhalb meiner Masterthesis, stelle ich mich diesem Ansatz und forsche was passiert.

logo_wagen 3.png

Wie ist das, wenn man so direkt mit dem Ort konfrontiert wird? Welche Voraussetzungen braucht mein Wagen, welche brauche ich? Welche Angebote muss ich anbieten? Was entwickelt sich von allein? Wie klappt dieses Entwerfen auf Zeit? Wie kann ich diesen ZeitRaum der Anwesenheit am Besten nutzen? Gibt es Werkzeuge und Strategien, die ich entwickeln könnte, um meine Arbeit zu unterstützen? Wer wird sich mir als Team anschließen? Vielleicht Herr M. von nebenan?

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